Medienmitteilungen

Nestlé – Wenn Meinungsäusserung unerwünscht ist

Was Mitglieder der JUSO Basel-Stadt heute Abend beim Kollegienhaus der Universität Basel erlebt haben, ist enorm irritierend und beunruhigend. Anlässlich des Vortrages von Paul Bulcke bei der Gesellschaft für Statistik wollten JUSOS und andere AktivistInnen Flyer verteilen, um auf die …
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JA zur Geschlechterquote in staatsnahen Betrieben

Beängstigend ist, dass in den letzten Tagen beständig am Inhalt vorbeigeschrieben wurde und der Sinn der Quote nicht erwähnt wurde: Bei der Besetzung eines Verwaltungsrates in einem staatsnahen Betrieb ist die Qualifikation nicht das alleinige und womöglich nicht einmal das …
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Viele Niederlagen, ein klares JA zu mehr bezahlbarem Wohnraum

Abstimmungen auf kantonaler EbeneDie JUSO Basel-Stadt begrüsst die deutliche Annahme des neuen Wohnraumfördergesetzes. Die Förderungsmassnahmen für gemeinnützige Bauträger und Genossenschaften werden hoffentlich neuen Schwung in die Wohnraumentwicklung im Kanton bringen und eine sanfte und sozial gerechte Erneuerung des Wohnraums ermöglichen.Die …
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"Für Basel" - Ideen für mehr Wohnraum vorgestellt

Die JUSO Basel-Stadt hat an ihrer heutigen Medienkonferenz ihre Studie „Für Basel“ vorgestellt. Diese wurde in den letzten knapp sieben Monaten von der Arbeitsgruppe „Stadtentwicklung, Verkehr und Kultur“ erarbeitet und enthält Ideen und Ansätze für neuen Wohnraum für 15‘000 Menschen …
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JUSO und SP reichen "Wohnen für alle" ein

JUSO und SP reichen "Wohnen für alle" ein

Die im Juni 2012 lancierte Initiative will sich dem steigenden Druck auf das Wohnangebot und den steigenden Mietpreisen in Basel-Stadt annehmen. Eine unabhängige, öffentliche Stiftung soll Boden aufkaufen und diesen zu günstigen Konditionen zu Wohn- und Gewerberaum entwickeln oder an …
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JUSO Basel-Stadt: Medienmitteilung zur Jugendbewilligung

Die JUSO Basel-Stadt beschäftigt sich seit Jahren mit der Jugendkultur in Basel. Das komplizierte Bewilligungswesen insbesondere für nicht-kommerzielle (Jugend-)kulturelle Anlässe ist ihr schon seit langem ein Dorn im Auge.Nach der Einreichung der kantonalen Volksinitiative „Lebendige Kulturstadt für alle“ im Herbst …
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