JUSO Basel-Stadt

Petition zur gesellschaftlichen Anerkennung der Pflege

Die Corona-Pandemie hat die ohnehin prekäre Lage des Pflegepersonals in den Spitälern, Alters- und Pflegeeinrichtungen sowie weiteren Gesundheitsinstitutionen deutlich verschärft und zeigt die Mängel des Gesundheitssystems schonungslos auf. Das Gesundheitspersonal hat ein klares Signal in Richtung besserer Arbeitsbedingungen und Löhne mehr als verdient.

Die JUSO Basel-Stadt stellt mehrere Forderungen auf, die verlangen, dass Pflegearbeiter*innen endlich fair behandelt und entlöhnt werden.

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Sexuelle Übergriffe und Belästigungen sind eine Realität im Leben vieler Menschen, insbesondere fast aller Frauen und Mädchen. Anlässlich des Frauenstreik-Jubiläums hat die JUSO Frauen letzte Woche nach ihren Erlebnissen gefragt. Die über 200 Erfahrungsberichte wurden heute Morgen in der ganzen …
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Die JUSO Basel-Stadt ist mit circa 250 Mitglieder die grösste und aktivste Jungpartei im Kanton Basel-Stadt. Wir Jungsozialist*innen kämpfen für eine gerechte, solidarische Welt. Wir lehnen das kapitalistische Wirtschaftssystem ab, in dem eine handvoll Menschen riesige Profite macht, während die Einkommens- und Vermögensungleichheit immer grösser wird und Armut stillschweigend hingenommen wird. Menschenrechte sind für uns nicht verhandelbar und das Sterben an den Grenzen Europas und die Errichtung von Zäunen ist nicht alternativlos. Wir fordern Schutz für Menschen – nicht für Grenzen! Wir kämpfen für eine Wirtschaft, in der alle mitbestimmen können und die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht den Profit. Wir setzten uns für eine Gesellschaft ein, in der kein Mensch aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts, seines Alters, seiner gesundheitlichen Verfassung oder seiner ganz persönlichen Lebensweise diskriminiert wird. Wir wollen eine Gesellschaft, in der es keinen Platz für Rassismus, Sexismus, Ausgrenzung und Diskriminierung gibt!
Von selbst wird sich die Welt nicht retten.

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Unsere Parolen

Eidgenössisch:

99% Initiative: JA

Unsere Begründung:

Es ist unfair, dass Arbeiter*innen in der Schweiz für die Krisen unserer Zeit zahlen müssen, währenddem ultrareiche Milliardär*innen proportional gesehen nichts zahlen müssen und nicht arbeiten müssen, weil ihr unterbesteuertes Vermögen ihr Leben für sie finanziert. Die 99% Initiative verlangt eine faire Besteuerung von dem Kapitaleinkommen und zwar erst ab dem Mass, wo es nur die Superreichen betrifft. Mit dem Geld das der Staat mit der 99% Initiative machen würde könnten wir beispielsweise unsere Dienstleistungen oder den Energiewandel finanzieren und somit den Lebensstandard erhöhen und weitere Krisen verhindern.

Ehe für alle: JA

Unsere Begründung:

Gleichberechtigt zu sein heisst es, Zugang zu allen Dienstleistungen und Möglichkeiten zu haben, die alle anderen haben. Etwas anderes wäre eine Ungleichbehandlung und somit Homophobie.

Kantonal:

Grossratsbeschluss für die Sanierung am Friedhof Hörnli: JA

Unsere Begründung:

Die Sanierung wird zu einem Parkplatzabbau und zu einem Anbau von mehr Bäumen führen. Diese zwei Massnahmen sind gut für das Klima und notwendig in Zeiten von Klimawandel. Ausserdem ist der Parkplatz durch ÖV-Verbindungen gut vernetzt.

Initiative für erschwingliche Parkplatzgebühren: NEIN

Unsere Begründung:

In Zeiten der Klimakrise werden wir immer stärker mit dem Phänomen begegnet, dass sich unsere Stadt erhitzt. Diese Klimawandel-bedingte Stadterwärmung droht eine massive Gesundheitsgefahr zu werden. Somit wäre es absolut verantwortungslos Parkplätze und Autoverkehr in unserer Stadt zu fördern. Die massiven Asphaltflächen führen zu Erhitzung und könnten viel besser als kühlende Grünflächen eingesetzt werden, von dem alle Bewohner*innen und das Klima profitieren würden.