JUSO Basel-Stadt

Jetzt sinn mir dra! - Jungsozialist*inne in de Ihwohnerrot

Der ungefähre Altersdurchschnitt im Riehener Einwohner*innenrat beträgt 56 Jahre. Jugendliche Anliegen haben in diesem Parlament keine Lobby und werden nicht gehört. Deshalb treten wir Jungsozialist*innen unter dem passenden Motto “Jetzt sinn mir dra” an. Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Jugendpartizipation. Wir wollen, dass unseren Anliegen endlich Rechnung getragen wird!

Unterstützen Sie uns im Kampf für ein soziales und auch wirklich grünes Riehen. Wählen Sie die JUSOs auf der Liste 5 in den Einwohner*innenrat!

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Die JUSO Basel-Stadt ist mit circa 250 Mitglieder die grösste und aktivste Jungpartei im Kanton Basel-Stadt. Wir Jungsozialist*innen kämpfen für eine gerechte, solidarische Welt. Wir lehnen das kapitalistische Wirtschaftssystem ab, in dem eine handvoll Menschen riesige Profite macht, während die Einkommens- und Vermögensungleichheit immer grösser wird und Armut stillschweigend hingenommen wird. Menschenrechte sind für uns nicht verhandelbar und das Sterben an den Grenzen Europas und die Errichtung von Zäunen ist nicht alternativlos. Wir fordern Schutz für Menschen – nicht für Grenzen! Wir kämpfen für eine Wirtschaft, in der alle mitbestimmen können und die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht den Profit. Wir setzten uns für eine Gesellschaft ein, in der kein Mensch aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts, seines Alters, seiner gesundheitlichen Verfassung oder seiner ganz persönlichen Lebensweise diskriminiert wird. Wir wollen eine Gesellschaft, in der es keinen Platz für Rassismus, Sexismus, Ausgrenzung und Diskriminierung gibt!
Von selbst wird sich die Welt nicht retten.

Wir brauchen deine Unterstützung!

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Unsere Parolen

Eidgenössisch:

Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot : NEIN

Unsere Begründung:

Obwohl uns das Anliegen der Initiant*innen am Herzen liegt, zielt diese Vorlage komplett am Ziel vorbei. Diese Vorlage würde auch unschädliche Beobachtungsstudien sowie der Import von lebensrettenden Medikamenten verbieten, was zu gefährlich ist um es zuzulassen.

Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben (Abschaffung der Stempelsteuer): NEIN

Unsere Begründung:

Mit dieser Vorlage werden nur die reichsten circa 50 Unternehmen eine Entlastung bemerken. Diese reichsten Unternehmen haben aber keine Entlastung verdient. Zu Zeiten der Klimakrise und fehlenden Geldes im Gesundheits-, Sozialwesen und AHV steht diese Vorlage komplett im Gegensatz zu dem, was die Bevölkerung gerade braucht. Die reichsten Personen und Unternehmen müssen endlich fair belastet werden und nicht weiter zu Kosten der Arbeiter*innen entlastet werden.

Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung: JA

Unsere Begründung:

Tabak hat einen erwiesenen negativen Effekt auf die Gesundheit und Tabakwerbung hat einen erwiesenen Effekt auf das Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen. Zudem wird mit dieser Vorlage der Kauf sowie das Konsumieren für Raucher*innen nicht schwieriger.

Massnahmenpaket zugunsten der Medien: JA

Unsere Begründung:

Die Demokratie lebt von der Medienvielfalt. Wir können nicht zulassen, dass ein paar wenige Medienhäuser ein Monopol aus unseren Nachrichtenquellen errichten. Obwohl es eher suboptimal ist, dass auch die grösseren, reicheren Medien durch diese Vorlage profitieren, erhalten auch die kleineren, regionalen Medien Subventionen. Dies stärkt sie und hilft bei der Verhinderung einer Monopolbildung.

Kantonal:

Grundrechte für Primaten: JA

Unsere Begründung:

Vieler unserer nächsten Verwandten im Ökosystem, die nichtmenschlichen Primaten, sind in der Lage, ähnliche Emotionen zu empfinden wie wir. Sie sind sehr intelligente Lebewesen und wir haben kein Recht, den Primaten Verletzungen anzutun, die wir Menschen nicht antun würden. Mit dieser Vorlage erhalten nichtmenschliche Primaten keine Menschenrechte, sondern Schutz durch Grundrechte: Das Recht auf Leben sowie das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.