JUSO Basel-Stadt

CCP-Genozid Anerkennung Petition

Petition zur gesellschaftlichen Anerkennung der Pflege

Die Corona-Pandemie hat die ohnehin prekäre Lage des Pflegepersonals in den Spitälern, Alters- und Pflegeeinrichtungen sowie weiteren Gesundheitsinstitutionen deutlich verschärft und zeigt die Mängel des Gesundheitssystems schonungslos auf. Das Gesundheitspersonal hat ein klares Signal in Richtung besserer Arbeitsbedingungen und Löhne mehr als verdient.

Die JUSO Basel-Stadt stellt mehrere Forderungen auf, die verlangen, dass Pflegearbeiter*innen endlich fair behandelt und entlöhnt werden.

Unterschreibe jetzt!

Hafeninitiative

Am 1. Juni 2020 haben wir unsere neue Initiative lanciert, Hafen für alle - Freiräume statt Luxusprojekte. Jetzt unterschreiben für mehr Freiräume, bezahlbarer Wohnraum und ein Erhalt der Jugendkultur in Basel-Stadt!

Grosse Neuerungen sind in der Stadtentwicklung von Basel seit jeher mit der Umnutzung grosser Areale entstanden. So befinden sich die grössten Basler Parks wie beispielsweise der Kannenfeldpark auf den Arealen ehemaliger Friedhöfe oder wie beim Schützenmattpark auf einem alten Schiessplatz. Auf alten Industrie- und Bahnarealen entstanden neue Wohnquartiere wie das Erlenmatt oder momentan Volta Nord. Doch der Vorrat an solchen Flächen ist gerade in Basel begrenzt.

Nach heutigem Planungsstand werden alle grossen Entwicklungsareale bis 2035 in eine neue Nutzung überführt worden sein. Es ist deshalb zentral, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung bei der Entwicklung dieser Areale in den Vordergrund gestellt werden. Wir haben jetzt die einmalige Möglichkeit, die Weichen in der Basler Stadtentwicklung so zu stellen, dass die Stadt Basel auch bei steigender Bevölkerungszahl ein lebenswertes Umfeld bietet.

Leider war bei der bisherigen und absehbaren Arealentwicklung weder ein städtebauliches Gesamtkonzept noch eine innovative Gestaltungsvision für ein Basel der Zukunft zu erkennen. Die JUSO Basel-Stadt erarbeitete deshalb ein Grundkonzept für die zukünftige Arealentwicklung im Hafenareal, welches die Bedürfnisse und städtebaulichen Anforderungen der Bevölkerung für eine lebenswerte Stadt von heute und in Zukunft abbildet.

Willst du mithelfen unsere Initiative und deren Forderungen zu verwirklichen? Dann melde dich jetzt bei David ([email protected])!

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Die JUSO Basel-Stadt ist mit circa 200 Mitglieder die grösste und aktivste Jungpartei im Kanton Basel-Stadt. Wir Jusozialist*innen kämpfen für eine gerechte, solidarische Welt. Wir lehnen das kapitalistische Wirtschaftssystem ab, in dem eine handvoll Menschen riesige Profite macht, während die Einkommens- und Vermögensungleichheit immer grösser wird und Armut stillschweigend hingenommen wird. Menschenrechte sind für uns nicht verhandelbar und das Sterben an den Grenzen Europas und die Errichtung von Zäunen ist nicht alternativlos. Wir fordern Schutz für Menschen – nicht für Grenzen! Wir kämpfen für eine Wirtschaft, in der alle mitbestimmen können und die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht den Profit. Wir setzten uns für eine Gesellschaft ein, in der kein Mensch aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts, seines Alters, seiner gesundheitlichen Verfassung oder seiner ganz persönlichen Lebensweise diskriminiert wird. Wir wollen eine Gesellschaft, in der es keinen Platz für Rassismus, Sexismus, Ausgrenzung und Diskriminierung gibt!
Von selbst wird sich die Welt nicht retten.

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Unsere Parolen

Eidgenössisch:

Verhüllungsverbot: NEIN

Unsere Begründung:

Wir sind davon überzeugt, dass die SVP mit dieser Vorlage nicht für die Rechte der Frau* kämpft, sondern bloss Islamophobie in der Verfassung verankern will. Es ist anti-feministisch, die Kleidung der Frauen* regulieren zu wollen. Wir befürchten auch, dass Burka-tragende Frauen* unter einem Verhüllungsverbot ein extrem eingeschränktes Leben führen müssten.

E-ID: NEIN

Unsere Begründung:

Die Herausgabe von Ausweisen ist staatliche Aufgabe und nicht etwas, dass privatisiert werden soll. Schon gar nicht sollen unsere Daten bei privaten Unternehmen gespeichert werden, wo dann ein Missbrauchspotential entsteht.

Freihandelsabkommen Indonesien: NEIN

Unsere Begründung:

Indonesien holzt rapide ihre Regenwälder ab, um Palmöl zu produzieren und dies wollen wir nicht unterstützen. Im Abkommen steht, dass es Nachhaltigkeitsbedingungen gibt, um mit Palmöl zu handeln, doch sie werden als zu schwach kritisiert und werden von einem privaten Unternehmen kontrolliert, anstatt von einer staatlichen Behörde. Zudem verpflichtet das Abkommen Indonesien zu einer Liberalisierung der Banken und einen strengeren Schutz der Medizinpatente, worunter Menschen leiden und die Pharma- und Finanzindustrie profitiert.

Kantonal:

Es kommen keine kantonalen Vorlagen zur Abstimmung.

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