Die Regierung hat gehandelt – trotzdem besteht weiterhin Handlungsbedarf

Die JUSO Basel-Stadt freut sich, dass offenbar eine Lösung für die ankommenden Asylsuchende gefunden wurde. Die Basler-Regierung hat schnell gehandelt. Gestern waren mehrere Organisationen vor Ort und beobachteten das Geschehen, ebenfalls gab es zwischenmenschliche Solidaritätsbekundungen (Kaffee und Kuchen wurden vorbei gebracht), was die JUSO sehr begrüsst.

Die Lage im EVZ ist aber nach wie vor prekär, die Unterkunft ist masslos überbelegt. Nun liegt es in den Kompetenzen des Bundes endlich eine nachhaltige und längerfristige Lösung zu erarbeiten. Es darf nicht sein, dass sich solche Ereignisse in Zukunft wiederholen.

Zusätzlich fordern wir im weiteren Prozess, dass die SVP aufhört mit ihren generellen Einsprachen die Unterkunftsbeschaffung zu verhindern oder zu verzögern.

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