Lucas Wirz

Vorname, Name: Lucas Wirz
Adresse: Allschwilerstrasse 48
Geburtsdatum: 11. Juli 1989
Mailadresse: [email protected]
Telefonnummer: 061 261 08 64
Handynummer: 079 445 7 554
Beruf/Tätigkeit: Design Engineer R&D
Mitgliedschaften: GSoA, pro natura, Amnesty International, Unia, Mieterinnen- und Mieterverband Basel, Blutspender / leben-ist-teilen.ch, Migros-Besitzer

 

„Ich bin überzeugt, dass jüngere Menschen unsere Politik offener, gerechter und sozialer gestalten werden.“

Darum kandidiere ich für den Nationalrat:

Einer der Hauptgründe für meine Kandidatur ist, zu zeigen, dass junge Menschen bereit sind, sich politisch zu engagieren und etwas zu verändern – auch wenn ich nicht Anwalt bin und 50 Jahre Lebenserfahrung habe.

Mein beruflicher Werdegang hat meine politische Einstellung geprägt:

  • So zum Beispiel als ich mein Studium geplant habe. Da ich nicht auf finanzielle Mittel Dritter zurückgreifen konnte, habe ich realisiert, dass heute doch noch nicht alle die gleichen Chancen haben.
  • Oder auch als bei der Arbeit, als Reaktion auf die Eurokrise, die Wochenarbeitszeit dauerhaft um zwei Stunden erhöht wurde – ohne eine Anpassung des Gehalts. Die Weltwirtschaft diktiert und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen wie Sklaven folgen.
  • Durch den Einblick in die militärischen Strukturen wurde meine negative Meinung zum Militär verstärkt: Das heutige System gehört abgeschafft. Als Übergangslösung könnte eine verkleinerte, freiwillige Milizarmee entstehen. Danach könnte ich mir einen Bürgerdienst sowohl für Männer als auch Frauen (entsprechend der Idee von Avenir Suisse) vorstellen.

Mit meiner Kandidatur will ich die Zukunft positiv beeinflussen und pessimistische Zukunftsvisionen verhindern. Dafür muss der Nationalrat die Bevölkerung besser wiederspiegeln als dies heute der Fall ist (siehe: Statistiken).

Ich wünsche mir, dass Familienplanung gefördert wird und zukünftig eine Vaterschaft einen höheren Stellenwert hat als ein Umzug (man erhält heute bei beidem einen Ferientag geschenkt). Weiter will ich, dass sich niemand sorgen um seine oder ihre Altersvorsorge machen muss. Die AHV ist und soll eine der wichtigsten Säulen unserer Gesellschaft bleiben. Jedoch darf diese auf keinen Fall durch eine Erhöhung des Rentenalters „gerettet“ werden. Ich bin für unkonventionelle, moderne Ansätze wie zum Beispiel das Einführen eines bedingungslosen Grundeinkommens (siehe: dein BGE), einer Robotersteuer oder Mikrobesteuerungen von Geldtransaktionen.

Ich fordere so rasch wie möglich:

  • Mehr junge Menschen in der Politik
  • Chancengleichheit für Alle
  • Reduktion der Wochenarbeitszeit
  • Abschaffung des heutigen Militärdienstes
  • Einführung einer Elternzeit
  • Sicherung der AHV

Die Schweiz braucht mehr junge Frauen und junge Männer in der Politik. Ich bin überzeugt, dass jüngere Menschen unsere Politik offener, gerechter und sozialer gestalten werden.

Falls du dies liest und noch keine 35 Jahre alt bist, komm doch einfach mal an eine Mitgliederversammlung (siehe: Events) oder melde dich gleich per Onlineformular an!