JUSO Basel-Stadt empfiehlt Tanja Soland, Kaspar Sutter und Kerstin Wenk zur Nomination für die Kandidatur um die Regierungsratssitze

Die JUSO Basel-Stadt empfiehlt Tanja Soland, Kaspar Sutter und Kerstin Wenk zur Nomination für die Kandidatur um die Regierungsratssitze. An der digitalen Delegiertenversammlung vom 27. April werden die Kandidat*innen der SP nominiert.

Wir sind davon überzeugt, dass die kommenden Grossrats- und Regierungsratswahlen einen richtungsweisenden Charakter haben werden. Der Rücktritt der beiden SP-Magistraten Christoph Brutschin und Hans-Peter Wessels ermöglicht der SP mit neuen Kandidat*innen innovative Ideen und neue Schwerpunkte in die Regierung zu bringen.

Bei den Grossratswahlen wird sich entscheiden, ob die bürgerliche Mehrheit im Grossen Rat weiterhin wichtige Fortschritte in der Sozial-, Wohn- und Umweltpolitik verhindern kann. Ein starker Linksrutsch muss im Grossen Rat spürbar werden, denn so können wir die Klimaziele erreichen, den Kulturstandort Basel stärken und eine soziale Wohnpolitik voranbringen. Die rot-grüne Regierungsmehrheit allein reicht dafür nicht aus.

Die JUSO bekennt sich insbesondere mit der Nominationsempfehlung von Kerstin Wenk und Tanja Soland zu einem starken, weiblichen Team in der Regierung.

Es braucht eine Gewerkschafterin in der Regierung, welche die Anliegen der arbeitenden Bevölkerung aus eigener Erfahrung kennt und in ihre politischen Entscheidungen einbringen kann. Kerstin Wenk erfüllt diese Anforderungen als Gewerkschaftssekretärin des VPOD und wir sind davon überzeugt, dass sie sich als Teil der rot-grünen Regierungsmehrheit für eine Stärkung des Service Public einsetzen würde. Die Bedeutung eines starken Service Public für die Gesellschaft ist gerade in Zeiten von Corona nochmals deutlicher sichtbar geworden.

Kaspar Sutter überzeugt mit seinen sozial- und umweltpolitischen Ideen und ist in der Vergangenheit mit seinem Engagement gegen die schädlichen Autoinitiativen und die geplante Spitalfusion positiv aufgefallen.

Regierungsrätin Tanja Soland empfehlen wir zur Wiedernomination, da sie gerade im Bereich des staatlichen und genossenschaftlichen Wohnungsbau einen Schwerpunkt setzt und auch mit der Ausgestaltung des kantonalen Corona-Hilfspaketes zeigt, dass sie alle Leidtragenden in ihrem politischen Handeln berücksichtigt.

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