CHF 1.- statt 20% kürzen!

Die JUSO Basel-Stadt präsentiert eine Alternative zu den vorgeschlagenen 20% Kürzungen der Sozialhilfe bei vorläufig Aufgenommenen: Der Kanton soll die Beiträge um monatlich maximal CHF 1.- senken.

“Die Auflage aus Bundesbern, dass vorläufig Aufgenommene Geflüchtete weniger Sozialhilfe bekommen müssen, ist rassistisch und absurd. Solche Auflagen, die schlussendlich niemandem nutzen, aber viele neue Probleme verursachen, sollten als das behandelt werden, was sie sind: Ein schlechter Witz” erklärt Mirjam Kohler, Präsidentin der JUSO Basel-Stadt. Der Kanton könnte so die Vorgaben umsetzen, ohne den finanziellen Druck auf die Betroffenen noch weiter zu erhöhen. “Zwanzig Prozent ist deutlich zu viel. Wir reden hier von Existenzsicherung und nicht von Luxus!” ergänzt Nicolas Eichenberger, Vizepräsident der JUSO Basel-Stadt.

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