Rücktritt Präsidium JUSO Basel-Stadt

Heute kündete der Präsident der JUSO Basel-Stadt, Beda Baumgartner, seinen Rücktritt auf die Mitgliederversammlung im März an. Er will damit neuen und engagierten Personen Platz machen, welche die JUSO ins Grossratswahljahr 2016 führen sollen.

Im März wird Baumgartner ziemlich genau drei Jahre Präsident der JUSO gewesen sein, dies nachdem er zuvor bereits drei Jahre Vizepräsident war. Aufgrund von persönlichen beruflichen Veränderungen ist es ihm nicht mehr möglich, das Amt in dem Masse weiterzuführen. In den letzten drei Jahren konnte die JUSO Basel-Stadt ihre Stellung als stärkste und aktivste Jungpartei im Kanton halten und dies mit dem Resultat bei den Nationalratswahlen auch bestätigen. Mit der Topverdienersteuer wurde ein weiteres Initiativ-Projekt gegen die Spardiskussion im Kanton aufgegleist und mit der Beteiligung an mehreren, auch nationalen, Referenden hat die Jungpartei beweisen, dass mit ihr politisch zu rechnen ist. Zudem konnte die Zusammenarbeit und der Einfluss der JUSO bei der SP Basel-Stadt gestärkt werden.

«Selbstverständlich bleibe ich der JUSO BS und der JUSO allgemein sehr verbunden: Ich werde weiterhin für den Grossen Rat als JUSO kandidieren und ich werde mein Wissen, sofern dies von Mitgliederversammlung und Vorstand gewünscht ist, auch in einer möglichen Wahlleitung einbringen und auch dem neuen Präsidium gerne unterstützend zur Seite stehen», meint Baumgartner.

An der Mitgliederversammlung im Januar wird der Vorstand den Fahrplan für die Nachfolgeregelung bekannt geben. «Die JUSO verfügt über mehrere kompetente und engagierte Personen, die dieses Amt ausfüllen können», erklärt er weiter.

Kommentare sind geschlossen.