Verurteilung der Zerstörungswut am Voltaplatz

Die SP und JUSO Basel-Stadt verurteilen die Zerstörungsakte in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag von einigen Chaoten in aller Schärfe. Die massiven Sachbeschädigungen am Voltaplatz sind durch nichts zu rechtfertigen. Wieder einmal verhält sich eine kleine Minderheit äusserst destruktiv und diskreditiert die berechtigten Anliegen einer friedlichen Mehrheit. 

Nach Aussagen von Anwesenden sei die Lage anfangs ruhig und friedlich gewesen. Den einzelnen Provokateuren und Chaoten gelang es nicht, die mehrheitlich friedliche Masse zur Sachbeschädigung zu bewegen. Die SP und JUSO sind überzeugt, dass diese Chaoten nicht aus einer ernst zu nehmenden politischen Überzeugung, sondern aus reiner Zerstörungswut gehandelt haben.

Die SP und die Juso Basel-Stadt fordern alle auf, für ihre Anliegen auf einem demokratischen Weg einzustehen, so wie das die Juso mit ihrer letzte Woche eingereichten Initiative „Lebendige Kulturstadt für alle“ getan hat. Dass es in Basel mit der Schliessung des NT-Areals ein steigendes Bedürfnis nach Freiräumen gibt, ist offensichtlich. Die grosse Mehrheit der Jungen, die sich dafür einsetzen, tun dies friedlich und in gesetzlichem Rahmen. Mit ihnen soll der Dialog gesucht und tragbare Lösungen gesucht werden. Sie sollen nicht für die Taten einiger einzelner Krawallanten in Sippenhaft genommen werden.

SP und Juso verurteilen diese Gewaltakte entschieden und appellieren an die Vernunft und das Urteilsvermögen der Bevölkerung diese Chaoten, nicht mit ihrer politischen Arbeit in einen Topf zu werfen.

Kommentare sind geschlossen.