Basel 2010 Fünf Anliegen der JUSO für einen fortschrittlichen Kanton

„Basel-Stadt ist von der Krise nicht so stark betroffen wie andere
Regionen.“ Das ist die positive Nachricht. Aber die schlechte Nachricht
ist: Die Staatsrechnung wird auch in Basel-Stadt aufgrund der Krise
schlechter ausfallen als in den Boomjahren ab 2002. Auch in Basel
haben die Arbeitnehmenden vom Aufschwung viel weniger profitiert als
Manager und Aktionäre und es gilt jetzt zu verhindern, dass
die Kosten der Krise auf Arbeiter/innen, Junge und Rentner/innen
überwälzt werden. Artikel ansehen

Jahresversammlung 2009 – Sarah Wyss neue Juso-Präsidentin

Sarah Wyss (23) studiert Französisch und Geschichte, arbeitet in einer Putzfirma und ist aktiv in der Gewerkschaft comedia. „Ich stehe für eine Juso, welche die Sorgen der Lehrlinge Angestellten, der Arbeiterinnen und Arbeiter ernst nimmt!“ sagte die frisch gewählte Präsidentin.
 
Unter dem Titel „Basel 2010. Fünf Anliegen für einen fortschrittlichen Kanton“ formulieren  die Juso Anliegen in den Bereichen Wohnen für Junge, Kultur, Personenfreizügigkeit, Bildung und Steuern, die sie in die Politik des Kantons einbringen möchten.

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Hassprediger: Ihr sät Zwietracht und ihr wisst es!

Die JUSO Basel-Stadt sagt Nein zur Minarett-Initiative.
Wir sind gegen den Krieg der Kulturen – egal von welcher Seite er geführt wird!
Wenigstens gibt es noch Menschen, die nicht weg sehen, wenn Hass gepredigt wird: Wir verlinken die Geschichte eines ehemaligen Musikredaktors einer grossen Schweizer Zeitschrift.

Nie wieder Krieg! Keine Parade am Jahrestag des Nazi-Überfalls auf Polen

„Am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs sollten wir uns in Erinnerung rufen, wohin Nationalismus und Militarismus führen, nämlich in die Katastrophe!“ sagt die JUSO-Sprecherin Sarah Wyss. „Nie wieder Krieg!“ ist eine der wichtigsten Lehren der Geschichte und eine Überzeugung, welche die JUSO vertritt, so wie dies hoffentlich alle demokratischen Parteien tun.

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Petition gegen unausgewogenes Verbot von Games

Jugend schützen, statt Computerspiele verbieten!
Wir fordern: Keine Medienzensur, kein Verbot von Egoshootern! Keine Kriminalisierung von 80% der männlichen Jugendlichen! Jugendschutz und Aufklärung statt Verbote! Wir bitten die SP-Fraktion dringend, ihren Entscheid zu überprüfen und schlagen anstatt eines blinden Rundumschlags folgende Lösungen vor: Verbote von Videospielen, in denen bestimmte Rassen oder Bevölkerungsgruppen diffamiert werden oder spezifisches Ziel von Angriffen sind. Gewaltspiele sollen nur noch an Jugendliche ab 16 Jahren und an der Theke gegen Vorweisen eines Ausweises abgegeben werden dürfen.Die Lehrpläne müssen schweizweit bereits in der Primarschule den Umgang mit den elektronischen Medien umfassen. Dazu braucht es auch Elternschulungen.

Ja zur Zusatzfinanzierung der Invalidenversicherung

Wir veröffentlichen hier die Stellungnahme der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) zur Zusatzfinanzierung der IV: 
Am 27. September 2009 stimmt das Schweizer Volk über die Zusatzfinanzierung der Invalidenversicherung (IV) ab. Diese sieht vor, während einer beschränkten Zeit die Mehrwertsteuersätze zu erhöhen und damit einen Beitrag zur Sanierung der enorm verschuldeten IV zu leisten. Eine Ablehnung der Vorlage würde das Defizit der IV in ungeahnte Höhen schnellen lassen und somit den Druck zum Leistungsabbau bei der IV massiv erhöhen. Dies hätte unweigerlich zur Folge, dass potenzielle IV-Bezügerinnen und Bezüger an die Sozialhilfe abgeschoben würden. Aus diesem Grunde unterstützt die SKOS die Vorlage zur IV-Zusatzfinanzierung.

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