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Nach dem Sieg für die Topverdienersteuerinitiative – JUSO Basel-Stadt geht mit zwei Nationalratslisten ins Rennen!

Durch die Annahme der Topverdienersteuer sehen sich die Basler Jungsozialist*innen in ihrer Politik bestätigt. Nur durch eine konsequent linke Politik lassen sich die Mehrheiten schaffen, welche für den Systemwandel erforderlich sind. Deshalb treten die Basler Jungsozialist*innen nun erstmals mit zwei kompletten Listen für den Nationalrat an. An ihrer gestrigen Mitgliederversammlung wurden fünf weitere Kandidatinnen und Kandidaten nominiert.
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Sieg für die Jungsozialist*innen: Basel spricht sich gegen Steuerdumping aus!

Mit der Annahme der 2016 von uns lancierten  “Topverdienersteuer-Initiative” dürfen wir einen ersten grossen Erfolg feiern. Das Basler Steuersystem wird dadurch etwas progressiver und  gerechter.
Das ist ein grosser Erfolg und ein klares Signal gegen die bürgerliche Finanzpolitik und deren bestreben, die Steuern für Topverdiener tief zu halten und dafür bei der Bevölkerung zu sparen. Obwohl die Bürgerlichen eine vereinte Gegenkampagne führten, wurden die Stimmenden nicht von den üblichen Lügen verängstigt. “Die bürgerliche Finanzpolitik schaut nur auf das Individuum und nicht auf das Wohle von allen oder der Gemeinschaft, die Bevölkerung hat davon endgültig genug.”, so Hasret Cun.  Die Bevölkerung glaubt nicht mehr an die Märchen des “Trickle-Down”-Effektes, sie verlangen ein gerechteres Steuersystem.
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Die Bürgerliche Parlamentsmehrheit zeigt ihre wahre Fratze – der Klimaschutz ist ihnen nach wie vor egal!

Gaben sich die bürgerlichen Politiker*innen im Wahljahr erst noch als möchtegern Klimaschützer*innen wird heute wieder einmal klar, dass mit ihnen nichts zu erreichen ist. Nur wenn die Bevölkerung in den Kantonen und im nationalen Parlament die bürgerlichen endgültig abwählt, kann ein effektiver Klima- und Umweltschutz umgesetzt werden, bevor es dafür zu spät ist.
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JUSO Basel-Stadt reicht Petition für ein Moratorium auf alle Massenkündigungen ein!

Gestern hat die JUSO Basel-Stadt ihre Petition für ein rückwirkenden Stopp aller Massenkündigungen seit Annahme der Wohnschutzinitiative bis zu deren Umsetzung mit 1055 Unterschriften bei der Regierung eingereicht.

Inmitten wachsender Wohnungsnot und Mietpreise befand sich unsere Stadt, als vor einem Jahr die vier Wohninitiativen angenommen wurden. Die Bevölkerung zeigte klar, dass sie Schutz vor Immobilienhaien will und fordert ihr Recht ein, sicher in der eigenen Wohnung leben zu können. Die Initiativen wurden angenommen, aber die Stimmen der Basler*innen wird noch immer nicht gehört.
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