Kategorie-Archiv für

Grenzen töten! Jetzt Seebrücken im Mittelmeer und Unterzeichnung der “Maritime human rights declaration”.

Seit Jahren lässt Europa und damit auch die Schweiz Menschen im
Mittelmeer ertrinken. Sei dies am Fusse des Italienischen Stiefels oder
an der europäischen Aussengrenze zur Türkei. Während Waffen und Menschen
aus der Westlichen Welt problemlos durch die Welt reisen dürfen, wird es
Menschen aus nichteuropäischen Ländern verboten. Probieren sie es
dennoch, werden sie kriminalisiert und verfolgt.
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Erinnerungsaktion an die Tram Sit-ins vor 50 Jahren: JUSO Basel-Stadt fordert gratis öV!

Vor 50 Jahren wurden in Basel die Tramlinien blockiert. Viele junge Menschen protestierten so gegen eine Preiserhöhung der Trambillete. Mit einer Aktion hat die JUSO Basel-Stadt heute auf dieses Jubiläum aufmerksam gemacht und fordert, dass der öffentliche Verkehr in Basel endlich gratis wird.

Heute noch ist die Stadt durch den Individualverkehr stark belastet, PKWs stossen viel CO2 aus und es wird viel Raum für Parkplätze  verschwendet. “Der öffentliche Verkehr sollte gratis sein, so könnte etwas gegen die grosse Belastung durch PKWs unternommen werden.” so Seyran Dilekçi, Nationalratskandidatin und Vorstandsmitglied der JUSO Basel-Stadt. Durch die Umnutzung von Parkplätzen können die Lebensqualität erhöht und Naherholungflächen erweitert werden. 
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Nach dem Sieg für die Topverdienersteuerinitiative – JUSO Basel-Stadt geht mit zwei Nationalratslisten ins Rennen!

Durch die Annahme der Topverdienersteuer sehen sich die Basler Jungsozialist*innen in ihrer Politik bestätigt. Nur durch eine konsequent linke Politik lassen sich die Mehrheiten schaffen, welche für den Systemwandel erforderlich sind. Deshalb treten die Basler Jungsozialist*innen nun erstmals mit zwei kompletten Listen für den Nationalrat an. An ihrer gestrigen Mitgliederversammlung wurden fünf weitere Kandidatinnen und Kandidaten nominiert.
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Sieg für die Jungsozialist*innen: Basel spricht sich gegen Steuerdumping aus!

Mit der Annahme der 2016 von uns lancierten  “Topverdienersteuer-Initiative” dürfen wir einen ersten grossen Erfolg feiern. Das Basler Steuersystem wird dadurch etwas progressiver und  gerechter.
Das ist ein grosser Erfolg und ein klares Signal gegen die bürgerliche Finanzpolitik und deren bestreben, die Steuern für Topverdiener tief zu halten und dafür bei der Bevölkerung zu sparen. Obwohl die Bürgerlichen eine vereinte Gegenkampagne führten, wurden die Stimmenden nicht von den üblichen Lügen verängstigt. “Die bürgerliche Finanzpolitik schaut nur auf das Individuum und nicht auf das Wohle von allen oder der Gemeinschaft, die Bevölkerung hat davon endgültig genug.”, so Hasret Cun.  Die Bevölkerung glaubt nicht mehr an die Märchen des “Trickle-Down”-Effektes, sie verlangen ein gerechteres Steuersystem.
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